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Was versteht man unter dem Hauttyp
Der Hauttyp eines Menschen ist genetisch verankert und bildet die Grundlage für das Hautbild.
Im Gegensatz zum Hauttyp ist dieses beeinflussbar und entspricht der momentanen Verfassung der Haut.
Unabhängig vom Hauttyp unterliegt das Hautbild den Einflüssen der Umwelt.
Sonne Wind und ständige Temperaturschwankungen trocknen die Haut aus. Das sind aber nicht die einzigen Faktoren; alles was man seinem Körper zuführt, innerlich sowohl als auch äußerlich hinterlässt Spuren.
Ob es nun wenig Schlaf, ungesundes Essen, Stress oder gar Arbeit unter freiem Himmel und somit jeglichen Witterungen, oder mangelnde Pflege ist. Äußerlich kann man das Hautbild unterstützen; zum Beispiel kann ein Mensch mit trockenem Hauttyp durch regelmäßiges Pflegen mit abgestimmten Produkten das Hautbild normal erscheinen lassen oder ein Akne-Hauttyp unter Einwirkung von Medikamenten die Unreinheiten und Pickel vermindern.
Somit können wir mit der richtigen Pflege unser Hautbild, unabhängig vom Hauttyp, optimieren.
Der Hauttyp wird durch verschiedene Faktoren bestimmt:
- der jeweiligen Absonderung von Talg- und Schweißdrüsen
- der Anzahl von Lipiden (Fetten) in der Hornschicht
- der daraus resultierenden Wasserbindefähigkeit
- und der Stärke der Verhornung
Zudem lässt sich der Hauttyp in 5 Gruppen unterteilen:
- der trockenen Haut (Sebostase)
- ölig, fettige Haut (Seborrhö Oleosa)
- trocken fettige Haut (Sebhorrö Sicca)
- normale Haut (Intermediärer Hauttyp)
- Mischhaut
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